Farbenblind Test

Testen Sie Ihre Farbenblindheit mit uns, indem Sie den Ishihara-Test, den Farnsworth 100 Hue-Test, den Anomaloscope-Test, den Cambridge-Test und den Laternentest durchführen.

Es gibt fünf Arten von Tests, die zum Testen der Farbenblindheit verwendet werden, wobei jeder Test seine eigene Strategie hat, um zu überprüfen. Sie können sie alle auf unserem ColorBlindnessTest.org analysieren.

Was ist Farbenblindheit?

Farbenblindheit ist ein Zustand, bei dem die Fähigkeit, bestimmte Farben zu unterscheiden, normal ist. Dies bedeutet, dass eine Person, die an Farbenblindheit leidet, Schwierigkeiten hat, Rot, Grün, Blau oder eine Kombination davon zu sehen.

Die Fähigkeit einer Person, Farben zu sehen, geht selten verloren (es wird Monochromie genannt). Viele Menschen glauben, dass eine Person, die an Farbenblindheit leidet, nur Schwarz-Weiß-Farben sieht. Dies ist ein Missverständnis. Es gibt viele verschiedene Arten und Stufen der Farbenblindheit.

Laut Umfrage beträgt die Prävalenz der Farbenblindheit bei Männern 8 % und bei Frauen nur 0,5 %.

Arten von Farbenblindheit

  1. Rot-Grün-Farbenblindheit

    Die häufigste Form der Farbenblindheit, die durch familiäre Ursachen verursacht wird, ist eine Schädigung oder eine verminderte Rot- oder Grünpigmentfunktion. Es gibt vier Arten von Rot-Grün-Blindheit:

    1. Protanomalie


    Diese Farbenblindheit ist auf das ungewöhnliche Vorkommen von roten Zapfenpigmenten zurückzuführen. Bei dieser Art von Farbenblindheit erscheinen Rot, Orange und Gelb grün und die Farben sind nicht hell. Dieser Zustand ist gutartig und hat normalerweise keinen Einfluss auf das tägliche Leben.

    2. Protanopie


    Bei dieser Farbenblindheit hören die roten Zapfenpigmente auf zu arbeiten und die rote Farbe erscheint schwarz. Einige Varianten von Orange, Gelb und Grün erscheinen alle als Gelb.

    3. Deuteranomalie


    Dies ist die häufigste Form der Farbenblindheit. Es hat ein ungewöhnliches grünes Zapfenpigment. Gelb und Grün erscheinen dabei rot, Violett und Blau sind schwer zu erkennen. Dieser Zustand ist gutartig und hat normalerweise keinen Einfluss auf das tägliche Leben.

    4. Deuteranopie


    Bei dieser Farbenblindheit hören die grünen Zapfenpigmente auf zu wirken. Sie sehen rote Farben als bräunlich-gelb und grün als dunkelgelb.

  2. Blau-Gelb-Farbenblindheit

    Blau-Gelb-Farbenblindheit ist seltener als Rot-Grün-Farbenblindheit. Dabei fehlt das blaue Zapfenpigment (Triton) entweder oder hat eine eingeschränkte Funktion. Es gibt zwei Arten von Blau-Gelb-Farbenblindheit.

    1. Tritanomalie


    Blaue Kegelpigmente haben eine geringere Funktion. Die blaue Farbe erscheint grün und es ist nicht einfach, von Rosa zu Gelb und Rot zu unterscheiden.

    2. Tritanopie


    Menschen mit Tritanopie fehlen blaue Con-Zellen. Blau erscheint dabei grün und die gelbe Farbe sieht lila oder hellbraun aus.

  3. Vollfarbenblindheit (Monochromie)

    Menschen mit Vollfarbenblindheit (Monochromie) sehen keine Farben und ihre Sehschärfe kann ebenfalls beeinträchtigt sein. Es gibt zwei Arten von Monochromie -

    1. Kegelmonochromie


    Dabei wirken zwei oder drei der drei Con cell-Pigmente nicht. Menschen mit Monochromie haben Schwierigkeiten, zwischen Farben zu unterscheiden, da das Gehirn Signale von verschiedenen Arten von Zapfen benötigt, um die Farben zu sehen. Dieser Vergleich ist nicht möglich, wenn nur eine Art von Betrug funktioniert.

    2. Stabmonochromie


    Es ist von Geburt an vorhanden. Es enthält keines der funktionellen Pigmente der Con-Zellen. Menschen mit Stäbchenmonochromie sehen die Welt in Schwarz, Weiß und Grau. Menschen mit Stäbchenmonochromie sind photophob und fühlen sich in hellen Umgebungen sehr unwohl.